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3. ADMV-Histo-Osterburg-Rallye am 16. Juni 2018

 

Es galt für uns das Ziel zu erreichen nach dem Missgeschick im letzten Jahr.  Dieses Ziel haben wir erreicht mit Platz 11 von 22 gestarteten (20 im Ziel).  Aber der Reihe nach. Am Freitag wie immer aufladen, Dank Autohaus Melzer wieder mit dem Schlepper. Dies fand auch der Kater, wir nennen ihn Felix, aus unserer Gegend sehr toll. Als wir dabei waren,  noch Tisch und Stühle einzuladen, kam er mit einmal aus dem Schlepper gesprungen. Zum Glück, denn sonst hätten wir ihn glatt mitgenommen, nicht auszudenken.  Wir hatten auf der Anfahrt nach Steindorf keine Probleme und waren zügig da. Angekommen,  hieß es abladen und ab zur Dokumentenabnahme. Durch Online-Nennung musste Frank diesmal wegen der Unterschrift mit. Es verlief reibungslos und äußerst zügig. Danach galt es  anstellen zur Technischen Abnahme.  Und hier bekam das Wort „anstellen“ eine dramatische Bedeutung.  Ich habe früher Ostburgrallyes erlebt mit 140 Teilnehmern.  Da mussten wir auch anstehen, aber haben immer den Abend auf dem Zeltplatz verbracht und nicht bei der Annahme.  Gegen viertel neun, nachdem wir nun schon fast zwei Stunden standen und immer noch weit entfernt von der Abnahme standen und es auch nicht wirklich vorwärts ging,  bin ich dann mal in Richtung Scheune um zu schauen was da wo wie klemmt und siehe da, es waren nur zwei Techniker. Man nahm auch buchstäblich die Autos und die Kfp´s auseinander und suchte alle möglichen Nummern erst im DMSB Duden. Auf meine Frage, wie lange wollt ihr heute machen, hieß es, wie es in der Ausschreibung steht, bis 21 Uhr. Das wäre der Wahnsinn.  Ich also zu Willy, denn die Befürchtung war, wir kommen nicht mehr dran. Er konnte dann auch eine Verlängerung bis 22 Uhr aushandeln. Ich meinte aber auch zu ihm,  dass es trotzdem etwas zügiger gehen müsse, denn sonst würden trotzdem nicht alle drankommen.  Und wenn das nicht der Fall wäre, würde es am Samstag problematisch werden. Die Abnahme war für Samstag ab 07:30 Uhr geplant und Einfahrt Startpark bis 11:30 Uhr.  Abfahren müssten wir ja dazwischen auch dann noch. Es hatte sich auch bereits Unmut unter den Teilnehmern breit gemacht, bis hin zu Überlegungen, heim zufahren. Alfred brachte sich dann auch mit ein und meinte, kommen heute noch alle dran. Dem war dann auch so und es ging dann sogar zügiger, so dass wir dann gegen 21:30 Uhr durch waren. Unsere Abnahme selbst verlief reibungslos, glaub hat 2 Minuten gedauert.  Wir hatten dann keine richtige Lust mehr das Zelt erst noch aufzubauen und entschieden uns gleich im Schlepper zu schlafen.  Also noch Matratze aufgestellt und zum gemütlichen Abend übergegangen.  Am Samstag hieß es dann also zeitig aufstehen und ab zum Aufschrieb.  Es gab vom Veranstalter eine super ausgearbeitet Anleitung für die Reihenfolge. Enttäuschend dabei nur, wie viele diese nicht richtig gelesen und beachtet haben und dadurch dann doch Gegenverkehr auf den Prüfungen war. Die ersten beiden Prüfungen,  super mit der mega kurzen Verbindungsetappe. Würde fast bissel Stress werden, mit alle Unterlagen für Prüfung zwei bereitmachen incl. Uhr umstellen.  Generell gefiel uns schon beim Aufschrieb die zweite Wertungsprüfung am besten.  Bei der Kontrolle des Aufschrieb  überarbeiteten wir diesen an einem entscheidenden Punkt  damit wir nicht am Nachmittag über die erste Brücke rechts abbiegen sondern erst über die zweite. Unsere Gedanken waren hier auch, hoffentlich biegt hier keiner falsch ab, denn das könnte sonst ganz böse enden. Anschließend hieß es erstmal schön frühstücken, dann in aller Ruhe umziehen und unsere Biene pünktlich in den Startpark einbringen.  Wir schauten zum Aushang,  es gab nichts neues, und unsere Startzeit war 13.34 Uhr. Wir warteten also ab, um dann zum Start und auf die erste Prüfung zu fahren. Die ersten drei Prüfungen verliefen reibungslos, bis auf eine Ecke, wo wir fast zu zeitig abgebogen wären weil es vor der Links auch einen Weg links gab. Dies aber sofort rechtzeitig bemerkten,  ohne dass es eigentlich aufgefallen ist.  Wir verbesserten dies auch gleich für den zweiten Durchgang im Aufschrieb und besprachen das wir da zukünftig eine kleine Verbesserung generell im Aufschrieb machen sollten. Pünktlich im Regrouping angekommen, ein kurzer Blick auf die Zeiten, und oh wir waren bisher gar nicht mal so schlecht wie gedacht und befürchtet. Wir lagen auf dem sechsten Platz. So ging es also zur zweiten Schleife.  Auf der ersten, also besser gesagt der vierten Prüfung hatten wir uns etwas verschätzt und sind viel zu zeitig durchs Ziel.  Das sagte mir  dann in dem Moment auch schon, dass es das war, für eine gute Platzierung. Ansonsten verliefen auch die Prüfungen im zweiten Durchgang reibungslos. Gut in dem Abzweig auf Schotter ging es nicht ganz so flüssig um die Kurve,  wir waren auch mit dem Hinterrad mal fast im Graben Alles aber ohne Probleme, ohne zurückzusetzen oder anhalten  zu müssen. Alle Prüfungen lagen der Biene und uns und wir waren mehr als zügig unterwegs was die Uhr und die Wartezeit vor dem Ziel bewiesen. Besonders genial und super fanden wir, wie schon beim Aufschrieb vermutet, die Wertungsprüfung 2/4. Wäre interessant gewesen wo wir gelandet wären im Bestzeitfeld.  So mit unseren Patzern landeten wir auf dem 11. Platz. Aber nichtsdestotrotz, wir haben das Ziel erreicht.  Unsere Biene ist nur schmutzig aber gesund. Wir hatten trotz der Wärme mega Spaß. Also unser Ziel erreicht. Und das Thema Zeiten müssen wir uns mal noch was einfallen lassen um das zu verbessern.  Wir haben da auch schon eine Idee. Also seit gespannt auf Grünhain, unsere nächste geplante Veranstaltung.

Fazit zur Veranstaltung,  bis auf das bereits erwähnt vom Freitag wo ich persönlich denke, Willy hatte nicht mit so vielen Teilnehmern gerechnet, drum nur zwei Techniker geplant, als es sich dann aber abzeichnete das es mehr Teilnehmer werden, wäre es besser gewesen noch 1 – 2 Techniker dazu zunehmen, gibt es ansonsten ein super mega DANKE. Zeitplan hat super gepasst und funktioniert, die Strecken waren bereits zum Abfahren mit den FIA Sätzen gekennzeichnet was bei Histo ganz wichtig ist, reibungsloser Ablauf an allen Strecken und gut gewählte Streckenkombination.

Fazit für uns: nächstes Jahr wieder, wir hatten Spaß, wir haben noch paar Schwachstellen welche es gilt zu verbessern, sind aber im Ziel angekommen.

Danke sagen möchten wir noch Willy und dem ganzen Team, egal ob beim Vorbereiten oder Durchführen, egal ob an der Strecke oder im Büro, denn alle haben mit ihrem Engagement dazu beigetragen, dass wir so einen tollen Samstag hatten Danke auch allen Fotografen die dies festgehalten haben.

 

 

 

12. ADAC Roland-Gleichmäßigkeitsprüfung,

im Rahmen der 48. ADAC Roland Rallye


Nachdem wir spontan vor zwei Wochen beschlossen hatten, diese Rallye zu fahren, hieß es am Freitag also aufladen. Dank des Autohaus Melzer mussten wir auch keinen Hänger erst holen. Die Fahrt verlief reibungslos,  jedoch kurz vor Nordhausen fing es an zu regnen. Als erstes schnell den Schlüssel des Zimmers der Pension holen, Biene Abladen und ab zur Dokumentenabnahme. Da wir ja Online genannt hatten musste diesmal Frank mit, wegen der Unterschrift. Diese verlief reibungslos und super schnell ohne warten, sodass sogar noch Zeit für ein Schwätzen hier und da war. Nun die Aufkleber auf die Biene. Dies gestaltete sich etwas schwierig da es immer stärker regnete und die Aufkleber ja aber bis Samstagabend halten sollten. Nun hieß es Anstellen zur technischen Abnahme. Trotz Anstellen und Wartezeit mussten wir nicht wirklich lange warten. Die Abnahme verlief ebenfalls reibungslos obwohl alles sehr gründlich geprüft wurde, als würden wir fast Bestzeit fahren. Egal gibt Schlimmeres.  Nun wollte so langsam noch unser Magen gefüllt werden, also noch schnell Abendessen. Und dann Ende für den Tag. Samstag hatten wir zeitig unser Frühstück bestellt denn wir wollten keinen Stress und zeitig und in Ruhe abfahren. Doch denkste. Wie beim Schottercup üblich, gab es pro Minute zwei Bordbücher nach Startnummern. Da es dafür aber keinen Aushang gab, dachte und hoffte ich, die Retro würden mit einsortiert. Falsch gedacht. Gegen acht Uhr hatten wir es dann endlich auch. Und los ging es. Die Prüfungen selbst, einiges kannte ich ja noch von früher, für Frank war alles Neuland, anspruchsvoll und selektiv. Jedoch durch den Regen am Vorabend und die halbe Nacht durch waren viele Teile der Strecke wie Schmierseife. Ausgefahren ist ja das eine, Spurrillen auch, aber dieser Schlamm. Oh Oh Oh.  Ganz extrem war der letzte Teil der WP 6. Das Stück von Zielvorankündigung bis Ziel war fast zu vergleichen mit einem Schlammloch. Hoffentlich würden wir hier nicht streckenbleiben. Die Biene sah aus oh Schreck. Als hätten wir eine Offroad Geländefahrt gemacht. Hoffentlich würde das noch etwas abtrocknen sagten wir uns. Biene waschen oder dergleichen verwarfen wir. Erstens würde die eh wieder dreckig werden und zweitens fehlte uns die Zeit. Wir also erstmal zur Pension, umziehen. Natürlich gleich auch noch verfahren. Hatten ja eh nur noch wenig Zeit. Toll. Nun denn endlich dann im Rallyezentrum angekommen, noch pünktlich für Startpark und Fahrerbesprechung. Erstmal zum Aushang, unsere Fahrzeiten und Startzeit abholen. Denn leider ging der virtuelle Aushang auf der Veranstalter Homepage nicht. Wäre schön gewesen, wenn es das Programm schon ermöglicht,  wenn dies genutzt worden wäre. Ist keine Kritik sondern nur mal so als Hinweis. 13:08 Uhr hieß es dann für uns also Start ins Gehege. Die Prüfung lief reibungslos, Frank gefiel allerdings, meine geliebte Bergabpassage nicht so, okay er musste ja auch fahren oder besser gesagt die rutschende Biene beherrschen, aber egal da musste er durch. Wir stellten wieder fest,  dass das gelbe Schild im Rundkurs in der Runde ein hohes Risiko darstellt. Dies wurde aber auch zur Fahrerbesprechung deshalb extra nochmal mit angesprochen und darauf hingewiesen. Nichtsdestotrotz wir hatten ein gutes Gefühl und fuhren zur zweiten Prüfung. Auch hier, obwohl es zum Glück abgetrocknet war, an manchen Stellen war es noch extrem rutschig. Persönlich hatten wir hier auch zwei Stellen wo wir ein Ooh machten, als wir sahen wo die Zuschauer standen. Das eine waren sogar noch sitzende Kinder in der ersten Reihe geradeaus vor einem Abzweig rechts. Die Strecke selbst man merkte nicht mal richtig, dass es ein Rundkurs war. Die dritte Prüfung war, wie sollte es auch anders sein, ebenfalls rutschig und schlammig,  sodass auch wir nicht immer auf der Ideallinie in hundertprozentiger Fahrtrichtung geradeaus unterwegs waren. Trotzdem hatten wir hier ein besseres Gefühl als auf der Zweiten Prüfung in Bezug auf die Zeit. Bei der Zweiten musste  Frank sogar zu zeitig durchs Ziel fahren  damit wir nicht stecken blieben.  Da wir schon etwas Verzögerung hatten an jeder Prüfung war fast klar das vom Regrouping nicht viel übrig bleibt. Also wenigstens schnell Toilette und Aushang. Und da stand es bereits für die erste und zweite Prüfung schwarz auf Weiß,  wir waren jenseits von Gut und Böse durch die Lichtschranken im Ziel gefahren. Nun folgten die Prüfungen zwei und drei ein weiteres Mal. Es verlief klein wenig weniger rutschiger da es immer mehr abgetrocknet war, aber eben dafür umso ausgefahrener wie bei Schotter üblich. An einer Stelle haben wir der Biene auch wehgetan, das wird bestimmt ein blauer Fleck, wo wir bei den Wellen aufgesetzt haben. Irgendwie hatte ich auch das Gefühl zu zeitig die Uhr gestartet zu haben am Start und gab Frank extra Sekunden fürs  Ziel durchfahren noch darauf was sich am Ende leider als total falsch erwiesen hat. Nun die letzte Prüfung. Wie befürchtet war diese weniger trocken und so hatten wir zu tun das wir nicht zwischen Ziel gelb und rot stecken, und bis zum Stopp auf der Strecke bleiben sowie danach die Hauptstraße gerade und nicht quer erreichen. Im Ziel angekommen bestätigte sich unsere Vermutung,  16. von 24. Die Zeiten welche wir uns gegeben hatten, waren jenseits von Gut und Böse. Irgendwie war es nicht unser Tag. Oder sind wir doch noch im Winterschlaf? Denn auf den Veranstalter können wir es nicht schieben. Dieser bekommt ein großes Lob für super aufgebaute Strecken. Alle Schilder standen beim Abfahren. Ein Lob auch für den Zeitplan berechnen, denn trotz der längeren WP Fahrzeiten gab es kein Problem auf den Verbindungsetappen und keinen Stress. Lob auch, das bereits im Vorfeld bedacht wurde, dass beim zweiten Durchgang die Prüfungen durch extrem Ausgefahren schwieriger sind,  und es mehr Fahrzeit gab.

Fazit, geile Strecken, super Ablauf, wenns klappt, nächstes Jahr wieder.

Danke an alle, die uns dies, ob an der Strecke oder beim organisieren,  ermöglicht haben.

Nun heißt es Biene waschen und pflegen. Kaputt dürfte nichts sein, hoffen wir, das es bei der Kontrolle sich auch so bestätigt und warten auf unser nächstes Ziel den Start in Weida.

 

 

Die Saison 2018

 

Lange war es wieder ruhig um uns. Doch nun, der Winter ist vorbei und damit auch der Winterschlaf für unsere Biene. Da sie in der vergangen Saison keine weiteren Schäden genommen hat, gab es auch über den Winter keine großen Reparaturen zu erledigen.

Spontan haben wir uns entschieden, dieses Jahr etwas zeitiger die Saison zu beginnen, nämlich bereits am kommenden Wochenende.

Drum heißt es für uns Freitag Abfahrt zur 12. ADAC Roland-Gleichmäßigkeitsprüfung, welche im Rahmen der ADAC Roland Rallye am Samstag stattfinden wird.

Für Frank wird es das erste Mal Nordhausen sein, und da ich diese Rallye ja bereits aus der Vergangenheit kenn, sag ich definitiv, ich freu mich auf´s Gehege. Mal sehen was Frank dazu meint und gesamt zu dieser Veranstaltung.

Lassen wir uns also mal überraschen, was der Samstag bringt und wie es läuft.

Wir werden es berichten.

 

Rückblick Saison 2017

 

Das erste Jahr, das wir aufgrund der KFP Geschichte, nun mit unserer Biene Histo gefahren sind.

3 Veranstaltungen, 2 im Ziel, und bei einer sogar mit Pokal.

Was will man mehr.....

Auch in der Clubmeisterschaft können wir, nachdem ja auch Frank nun Mitglied im Chemnitzer Automobil- und Motorradclub e.V. im ADMV ist, durchaus sehr zufrieden sein. Mit 1381 Punkten teilen wir uns den dritten von sieben Plätzen.

Unser Plan aktuell für 2018 wird mit einer zu begleichenden Rechnung in Weida beginnen, dann Grünhain und wenn alles klappt und ich die Zeit und Nerven habe die Zwickauer Landf. Alles andere entscheiden wir spontan.

 

 

3. ATC - ADMV Histo Rallye Zwickauer Land am 23. September 2017

 

Durch unseren Ausfall in Weida hatten wir die Zwickau Land nun mit im Plan. Unsere damit dritte Rallye im Histofeld.

Auf Grund der Entfernung ging es am Freitag auf Achse ab nach Reinsdorf. Die Dokumentenabnahme war in wenigen Minuten erledigt. Ebenfalls die Technische Abnahme.

So machten wir uns beizeiten schon wieder auf den Heimweg, mit einem kurzen Zwischenstopp bei Lara´s.

Am Samstag früh hieß es dann also ganz zeitig aufstehen, ab das Bordbuch holen und auf den Weg zum Aufschrieb.

Das Abfahren verlief reibungslos, jedoch war unser Gedanke sehr kritisch ob alles in der Kiesgrube reibungslos verlaufen würde, denn diese würde sich garantiert sehr ausfahren und die bergauf Passage es dann garantiert in sich haben. Hoffentlich würden wir da hoch kommen. Wir mussten auch bei der Zeitenberechnung zwischen gelb und rot vorerst pokern wie viel Sekunden wir uns geben würden, denn es stand auch hier wieder leider nirgends ein gelbes Schild.

Wir hatten auch den Zeitplan etwas mit kontrolliert und stellten fest, es dürfte keine Probleme auf den Verbindungsetappen geben.

Wir fuhren nochmal an die Tankstelle und ausgiebig bei MC Doof frühstücken da wir als historische viel Zeit hatten bis zur Startzeit.

Der Himmel hatte sich komplett aufgezogen und es war nicht mit Regen zu rechnen. Zum Glück.

Wir begaben uns zum Aushang, notierten uns unsere Fahrzeiten und programmierten die Uhr.

Am Start erhielten wir diese dann zusammen mit der Bordkarte noch schriftlich. Schöner  wäre es, wenn man gleich zur Doku oder Bordbuchausgabe die Zeiten schon bekommen würde.

Es ging also ab auf die erste Prüfung, welche zum Vorjahr nur ganz klein wenig verändert war. Wir fuhren gut durch und hatten keine Probleme. Nun also ab in die Kiesgrube und überraschen lassen wie diese aussieht, denn wir hatten auch keine Schotterreifen drauf.

Frank konnte es natürlich auch nicht lassen, die Handbremse zu ziehen, was uns im Fahren auf Zeit einige Sekunden gekostet hätte, aber so konnten wir auch Spaß machen, dachten wir.

Jedoch wurden wir am Ende eines fast besseren belehrt, denn ein Warten am gelben Schild gab es bis auf ein paar Sekunden nicht mehr um pünktlich durch die Lichtschranke zu fahren.

Die Verbindungsetappe zur dritten war sehr großzügig berechnet da hier die Tankstelle eingeplant war. Wir hatten also mehr als genügend Zeit, und zum Glück war auch vor der ZK genügend Stauraum. Die Prüfung selbst, ein Rundkurs mit zwei Runden, war auch wieder anspruchsvoll. Frank gefiel die Prüfung mehr als die Kiesgrube, Dani eher anders herum, aber egal wir hatten beide Spaß. Bei allen drei Prüfungen versuchten wir natürlich unser bestes um pünktlich durch die Lichtschranke zu fahren. Wir waren uns aber einig, dass noch Verbesserungen möglich wären. Leider konnten wir unsere Zeiten nicht prüfen, da weder am Aushang noch im Internet Zeiten vorhanden waren für die Histo´s, sondern nur für das Bestzeitfeld. Schade fanden wir dies schon. Anscheinend waren wir aber nicht die einzigen bei denen es knapp mit der Zeit in der Kiesgrube war, denn wir erhielten eine neue Fahrzeit für die Prüfung mit einer Minute mehr.

Unser Regrouping war wie erwartet eingekürzt und so ging es nach kurzer Zeit auf die zweite Schleife. Wieso auch immer, ich kann es mir bis jetzt nicht erklären, ich war zwischenzeitlich auf der vierten Prüfung mal raus und Frank musste auf Sicht fahren. Zum Glück das wir nicht auf Bestzeit gefahren sind, denn dann wäre dieser Fehler noch fataler gewesen. Die fünfte Prüfung, die Kiesgrube war entgegen unserer Befürchtung zwar extrem ausgefahren an einigen Stellen, aber nicht wie befürchtet. Durch die geänderte Fahrzeit hieß es also nun wieder warten an gelb. Der Rundkurs verlief ebenfalls reibungslos. Im Ziel angekommen, Aushang immer noch leer, leider, also Blick ins Internet. Und siehe da, es gab nun auch Histo Zeiten wenigstens hier. Unser Gefühl hatte uns nicht getäuscht, wir waren gar nicht mal so schlecht bis WP fünf.

Also mal abwarten, was es mit der Zeit der sechsten WP werden würde.

Als dann das Gesamtergebnis ausgehangen wurde, staunten wir nicht schlecht, 3. Platz von 15 Teilnehmern im Ziel (17 gestartet). Wir freuten uns über  unseren zweiten Pokal zur Zwickauer Land, denn letztes Jahr, allerdings noch im Bestzeitfeld, hatten wir ja den vierten Platz in der Klasse belegt.

 

Fazit von uns: Mega Spaß gehabt, für Bestzeit hätten wir Schotterreifen gebraucht, super Strecken, Dreck macht doch glücklich und Spaß J und im nächsten Jahr werden wir wohl Zwickau wieder mit einplanen.

 

Fazit gesamt: super organisiert, top Zeitplan, anspruchsvolle Strecken, kleines Mango fehlende Zielankündigungsschilder und Zeitenveröffentlichung

 

Danke sagen möchten wir an dieser Stelle allen Sportwarten, welche mit ihrem Engagement dazu beigetragen haben, dass wir so einen tollen Samstag hatten, und allen Fotografen welche diesen Spaß dokumentiert haben.

 

 

2. ADMV-Histo-Rallye-Grünhain am 2. September 2017 

 

Trotz unserem abgespeckten Plan für 2017, die Grünhain stand im Plan, unsere zweite Veranstaltung im Historischen Feld. Nach erfolgter „Einweisung“ und Tipps zur Weida betreffs Zeitmessung hatten wir uns nach dem Test der Uhr unsere eigene gekauft. Danke hier noch mal für die Unterstützung an Bernd Lutz.

So ging es am Freitag auf zur Dokumentenabnahme, welche mehr als zügig verlief und anschließend zur Technischen Abnahme. Trotz Anstehen verlief auch die zügig. Wir fuhren noch mal ins Rallyezentrum um zu erfragen ab wann es das Bordbuch gibt, da hier zwei unterschiedliche Zeiten mitgeteilt wurden, und waren gegen 20 Uhr mit allem fertig und machten uns auf den Nachhauseweg aufgrund des Wetters und der Kürze der Entfernung.

Am Samstag früh hieß es dann zeitig aufstehen, Bordbuch holen und ab zum Aufschrieb.

Sehr schade fanden wir, das bis auf bei der Wertungsprüfung 3/6 keine Vorankündigung des Ziel´s stand oder wenigstens in irgendeiner Weise auf der Strecke ersichtlich war. Denn dies ist bei Historisch sehr entscheidend für die Berechnung der Zeit zur Zieldurchfahrt.

Für Irritation sorgte ebenfalls das Ziel bei den beiden Rundkursen. Wir vermuteten,  dass die Zielvorankündigung bereits im Rundkurs stehen würde.

Wir stellten unsere „Biene“ in den Startpark und begaben uns zum Aushang. Wir hofften, dass es nun endlich auch Fahrzeiten geben würde, denn diese hatten wir ebenfalls noch nicht erhalten.

Bei einem Blick auf den Aushang fanden wir unsere Startzeit, die Fahrzeiten und das man sich entschieden hatte, die Zielvorankündigung fast an das rote Schild zu stellen. So würde wenigstens das erste Fahrzeug nicht  in der Runde stehen, und auf dem Rundkurs in Lauter sogar das zweite Auto nicht.

Los ging es also für uns um 14:01 Uhr in Richtung der ersten drei WP´s. An WP 1 angekommen gab es bereits den ersten Startstau auf Grund eines Ausfalles im Bestzeitfeld so dass uns schon klar war, das von dem ersten Regrouping für uns nicht mehr viel übrig bleiben würde.

Irgendwie hatten wir bereits früh schon festgestellt, so richtige Lust hatten wir beide nicht. Es kam auch diesmal nicht so richtig der bisherige Spaß auf im Auto. Aber nichtsdestotrotz die Prüfungen verliefen gut, wir hatten ja auch Zeit und mussten nichts riskieren und fuhren so ganz langsam durch die Schikanen um nicht etwa noch eine Strafe zu riskieren. Ja und wie es kommen musste, wir hatten uns bei WP 3 mächtig vertan, fuhren am Zielvorankündigungsschild los und mussten feststellen das wir viel zu viel Zeit für zu wenig Strecke bis zum Zielschild hatten und waren demzufolge gezwungen viel zu zeitig durchs Ziel zu fahren. Dies warf uns auf den letzten Platz leider auch zurück wie wir dann später feststellen mussten.  Entgegen der Vermutung, dass es auf der Verbindungsetappe knapp werden könnte,  da hier auch noch zwei Baustellenampeln zu passieren waren, und wir keinen anderen Zeitplan als das Bestzeitfeld hatten,  verlief die Fahrt zum Regrouping ohne Zeitdruck.

Wie bereits angenommen unser Regrouping war zusammengezogen worden also ging es nahtlos weiter in Richtung WP 4. Es begann zu regnen und unsere Gedanken waren schon beim Rundkurs in Grünhain, welcher über Kopfsteinpflaster ging. Aber erstmal galt es die anderen drei Prüfungen zu absolvieren. Es verlief auch hier wieder reibungslos. Einmal waren wir etwas „im Dreck“ und auf der 5 hatten wir uns auch wieder etwas vertan mit der Zeit zur Zieldurchfahrt. Das zweite Regrouping wurde gleich ebenfalls zusammengezogen damit keiner im Dunkeln fahren musste. Dies fanden wir eine gute Entscheidung. Der Rundkurs verlief entgegen unserer Befürchtung sehr gut. Die Strecke selber, naja, es war eben ein Zuschauerrundkurs.

Fazit zur Veranstaltung: gut organisiert, perfekter Zeitplan, wünschenswert wäre, wenn die Vorankündigungsschilder zum Aufschrieb schon stehen würden oder wenigstens dies in irgendeiner Weise ersichtlich wäre.

Danke von uns an alle Organisatoren und alle Helfer, egal ob bei der Vorbereitung oder Durchführung, denn egal ob es regnete es wurde aufgebaut und durchgeführt. DANKE

Vielen lieben Dank auch an alle Fotografen. Die Auswahl ist verdammt schwer gefallen. Einige Bilder sind unter Bilder auf der Homepage zu finden.

Fazit von uns: wir müssen noch viel lernen was das Thema Zeitenberechnung betrifft, Weida war anscheinend doch mehr Anfängerglück :-), aber wir sind nicht letzter geworden, sondern 12. Platz von 23 gestarteten, 18 im Ziel.

Nun heißt es „Biene“ checken und dann nächster Stopp….Zwickauer Land, mal schauen ob wir es da besser schaffen mit den Zeiten.

 

 

 

Osterburg Rallye,

unsere erste Rallye dieses Jahr,

unsere erste Rallye im Historischem Feld.

 

Am Freitag hieß es also aufladen und  Abfahrt nach Weida. Angekommen und schnell zur Dokumentenabnahme. Da wir mit der Startnummer 91 eine hohe Nummer hatten, hieß es für Dani anstehen. Frank stellte sich in der Zeit schon mal bei der Technischen Abnahme an. Es verlief reibungslos und gab nichts zu bemängeln an unserer Biene.

 

Zwischenzeitlich gab es etwas Verwirrung bei dem Thema wie wird morgen in welcher Reihenfolge abgefahren? Laut Internet sollte zuerst die WP 5 abgefahren werden. Dani hatte in den Unterlagen aber wiederum einen Zettel mit der Reihenfolge 1; 3; 5. Doch hatten diesen Zettel nicht alle erhalten. Daher lag die Vermutung nahe, dass dies nur für die Histos gedacht war, doch dies wurde von Willy verneint, es würde für alle gelten. Stellte sich nun nur die Frage, warum nicht alle diese Änderung in den Unterlagen hatten. Sicher war damit, da die 1/3 gleichzeitig in Gegenrichtung gefahren die 5 war, dass es beim Abfahren viel Begegnungsverkehr geben würde.

 

Nun hieß es aber für uns zum gemütlichen Teil über zu gehen. Also erstmal Zelt aufbauen, Bierchen aufmachen und leider feststellen das es nirgends mehr eine Roster zu kaufen gab. Leider hatten wir nämlich selbst keine mit, da warum auch immer die Kühlbox in Dani´s Auto nicht ging. Naja ließ sich halt nicht ändern. Im Festzelt war auch nicht wirklich viel los, und so machten wir uns relativ zeitig wieder auf den Zeltplatz und dann auch ins Zelt.

 

Samstag früh schnell, so schnell wie mit einem Wasserkocher fürs Auto möglich, Kaffee gekocht und ab zum Aufschrieb. 

Leider fehlten überall die gelben Zielankündigungsschilder. Dies verursachte bei uns erstmal Überlegungen wie wir nun unsere Zeit bis zur Ziel Lichtschranke berechnen sollten. Weiterhin da wir keine anderen Zeiten für die Verbindungsetappen hatten,  behielt Dani den Zeitplan im Auge und musste feststellen, dass es sehr knapp teilweise werden würde.

 

Wieder auf dem Zeltplatz angekommen, folgte unsere fachmännische Einweisung von Bernd Lutz in das Fahren von Lichtschranke auf Lichtschranke. Dies war ja für uns völliges Neuland. Dani hatte auch keine Ahnung ob wir dies überhaupt halbwegs hin bekommen würden.

Schnell fahren kann jeder, aber genau in der hundertstel Sekunde auf Kommando vom Fahrer als Beifahrer die Uhr betätigen und dann zum Ziel andersrum gesehen als Beifahrer den Fahrer so herunter zu zählen das er wiederum aufs hundertstel durch die Lichtschranke fährt.

Das ist nicht so einfach.

Bernd erklärte es uns nochmal genau und borgte uns auch eine Uhr, denn Dani hatte ja nur eine Stoppuhr. Er meinte auch wir sollten mit 30 Sekunden zwischen gelb und rot rechnen.

 

Es hieß dann, wie für alle, Auto bis 12:00 Uhr in den Startpark bringen. Wir gingen anschließend zum Aushang der Startzeiten, für uns 13:46 Uhr. Also noch ewig Zeit. Zum Glück gab es wenigstens noch Wiener nachdem die Brötchen auch schon wieder alle waren.

 

Es kam nun ein kurzeitiges Rätselraten um die Fahrzeit zum Markt auf, da diese in den Bordkarten fehlte. Dies konnte anhand des Bordbuches, da dort 20 Minuten Fahrzeit standen, gelöst werden. Dies wurde uns dann ebenfalls am Start auch von Alfred Gorny nochmal mitgeteilt.

 

Nun ging es also auf zur ersten WP.

Es funktionierte am Start reibungslos. Frank gab das Kommando beim Durchfahren der Lichtschranke und Dani startete Bernd seine Uhr und zur Sicherheit die Stoppuhr mit.

Sie hatte ihm die ersten beiden Kurven schon mal gesagt und führte dann Ihren Job ordnungsgemäß weiter aus. Die Prüfung verlief super. Frank hatte die Biene im Griff und Spaß am Fahren.

Ca. in der Mitte der Prüfung merkte ich das wir noch viel Zeit hatten und suchte schon mal eine Passage aus wo ich Frank das Kommando gab langsamer zu fahren, damit wir nicht sooo lange vor dem gelben Schild stehen mussten, denn es war schon relativ warm.

 

So kamen wir, nachdem wir dann nochmal richtig Gas gaben, zu gelb und warteten die Zeit ab.

Da wir das rote Ziel Schild sahen, gab ich allerdings erst bei 20 Sekunden vor der Zeit das Kommando zum Starten weil ich sonst befürchtete, wir würden zu zeitig durchs Ziel fahren.

 

Beim Durchfahren hatte ich aber dann doch eher das Gefühl das wir extreme Abweichung haben und mehr als zur falschen Zeit, als die 9 Minuten vorgegebene Fahrzeit durch die Lichtschranke gefahren sind. Die Verbindungsetappe verlief gut und wir kamen pünktlich zur zweiten Prüfung.

 

Hier verlief der Start in Bezug auf den Start der Uhren noch besser. Frank gab mir noch genauer das Kommando. Ich hatte ihm wieder die ersten Ansagen zu Sicherheit vorher gegeben. Die Prüfung selbst verlief super, wir hatten mega Spaß und Freude am Fahren.

Vor dem Passieren des gelben Schildes wurden wir sogar von einem Sportwart gewarnt, da dies hinter einer Kurve,  also nicht einsehbar stand und Teilnehmer schon bzw. noch standen.

Hier sahen wir das rote Schild nicht, also gab ich Frank 30 Sekunden und so passierten wir das Ziel. Gefühl, wir dachten uns das ist bestimmt wieder total schief gegangen.

 

Die Fahrt ins Regrouping verlief sehr sehr zügig, denn wie bereits befürchtet, es wurde verdammt eng die Regrouping in ZK zu schaffen. Aber geschafft und 10 Minuten Pause.

 

Nun sollte der Start zur 3. Wertungsprüfung folgen. Die Verbindungsetappe führte über einen sagen wir mal Feldweg. Leider übersahen wir dort ein Loch und setzten auf. Es fühlte sich aber alles okay an und auch alle Instrumente zeigten okay. Deshalb hielten wir auch nicht an sondern begaben uns weiter in Richtung B96. Wer hält schon an wegen mal aufsetzen.

Jedoch, so wie wir die Bundesstraße befuhren, hatten wir schlagartig laut Anzeige keinen Öldruck mehr. Dies versetzte uns natürlich in Schrecken nach den Motorenreparaturen im Verlauf des Winters. Es hieß also schnell irgendwie anhalten um dies zu prüfen. Wir erblickten eine Kreuzung und Frank fuhr raus, natürlich nicht langsam. Leider war an dieser Stelle das Bankett nicht an der Asphaltkante verfüllt. Deshalb „krachten“ wir mit vollem Schwung im gebremsten Zustand an die Asphaltkante. Der Einschlag verriet nichts Gutes.

Als wir ausstiegen erblickten wir das Unheil. Die Rallye war für uns vorbei. Der Dreieckslenker war gebrochen. Wenn die Kante nicht gewesen wäre, hätten wir weiter fahren können, denn Schuld dass wir keine Öldruckanzeige mehr hatten war nur das Kabel was vermutlich beim Aufsetzen vorher abgegangen war.

 

Es hieß nun also überlegen wie aufladen. Zum Glück hielt jemand an, fragte ob er helfen kann und war so nett und freundlich Frank nach Steinsdorf zu fahren damit er erstmal den Hänger holen konnte.

 

Aufgrund der Last konnten wir die Biene aber auch nicht rückwärts auf den Hänger stellen.

und wieder war trotz allem Unglück der Zufall unser Glück das wieder ein Mann anhielt und fragte ob er helfen kann. Nach einigen gewechselten Worten schlug er vor, heimzufahren, da er „um die Ecke“ wohnte und seinen Radlader zu holen. Da dieser allerdings nur kurze Gabeln hatte hieß es nun mit Schieben und Ziehen unsere Biene auf drei Rädern auf den Hänger zu bringen. Nach gefühlter unendlicher Zeit war dies dann auch geglückt. Unser großer Dank gilt hier dem Anwohner für seine Hilfe. Keine Ahnung ob und wie wir es ohne seine Hilfe geschafft hätten.

 

Es erfolgte dann, nach dessen Zieleinlauf, ein Anruf von Bernd Lutz. Er fragte wo wir abgeblieben wären. Ich berichtete ihm kurz was passiert war. Was er mir dann aber erzählte haute Frank und mich fast um. Bernd meinte, ihr wisst aber schon das ihr nach WP 2 auf dem 2. Platz gesamt wart? Das ihr auf den ersten beiden Prüfungen selbst mir Zeiten gegeben habt? Ihr hattet auf der ersten WP eine Abweichung von 4/100 und auf der zweiten 1/100. Das ist der Hammer von euch. Erste Retro und dann so.

Wir freuten uns darüber mega, denn damit hätten wir nie und nimmer gerechnet. Umso ärgerlicher war damit aber auch unser Ausfall.

 

Aber nichts destotrotz, so ist Rallye. Und so verbrachten wir noch einen schönen Abend in Weida und fuhren am Sonntag nach Hause um die Biene, danke hier an Sandro Bergau, auf dem Hänger notdürftig zu reparieren, damit wir abladen konnten.

 

Nun heißt es für uns erstmal Biene gesund machen damit sie wieder schick aussieht und auf allen vier Beinen steht.

Das von Bernd Lutz geborgte Equipment habe ich für uns schon mal bestellt und dann werden wir mal schauen ob es nur Anfängerglück war mit den super Zeiten oder…???

 

Danke an alle die uns unterstützt und geholfen haben. Danke an Bernd fürs Einweisen und Leihen der Uhr.

 

Es war trotz allem eine schöne Erfahrung, ne schöne Rallye mit kleineren Fehlern und wir hatten Spaß.

 

Gesagt sein muss aber mal noch, der Jugendclub war auch schon besser im Angebot.

 

 

 

Die neue Saison 2017

 

Lange Zeit war es um uns ruhig, doch nun wollen wir uns auch wieder zurück melden. Nicht aus dem Winterschalf sondern aus der Zeit der Vorbereitung. Oft stand Sie auf oder neben der Bühne, aber nicht nur zum Putzen. Unser Dank gilt hier Sebastian Härtel der uns hier tatkräftig zur Seite stand. An der Biene war einiges zu machen, was erfolgreich, so hoffen wir, nun beendet ist und wir nun startklar sind. Da wir aktuell keinen KFP haben, jedoch Spaß haben wollen, beschlossen wir in Weida an den Start zu gehen bei der 2. ADMV Osterburg Histo Rallye. Nennung ist raus, Biene ist startklar und wir freuen uns auf den 17. Juni und werden euch natürlich danach berichten, wie unser erster Start als Historisch verlaufen ist. Wir lassen uns mal überraschen ob wir das mit den Zeiten rechnen hinbekommen. Seid also mit uns gespannt.

 

 

 

 

 

 

37. Stäubli Rallye Fränkische Schweiz am 29. Oktober 2016

 

Die letzte Rallye in 2016 ist nun auch leider Geschichte. Am Freitag hieß es also aufladen und Abfahrt nach Hollfeld. Die Anreise dauerte länger als geplant. Drum schnell als erstes Zimmerschlüssel holen, Abladen und zur Doku. Aufgrund der späten Stunde befürchteten wir anstehen zu müssen, doch wurden wir positiv überrascht, in wenigen Minuten waren wir fertig.  Nun Auto bekleben, waren nicht gerade wenige Aufkleber, und ab zur TA. Gut hier mussten wir etwas anstehen aber auch nicht lange. Da bekommt der Veranstalter ein Lob für diesen reibungslosen Ablauf.  Am Samstag früh gab es ab 6:30 Uhr das Bordbuch und wir machten uns auch gleich auf den Weg für den Aufschrieb. Hieß also die erste Prüfung komplett und die zweite fast im Dunkeln aufschreiben. Dies stellte sich teilweise doch schon als etwas kompliziert dar weil man einfach manches im Dunkeln nicht sieht bzw. etwas anders einschätzt. Die dritte und vierte verlief dann besser. Unsere Meinung war, anspruchsvoll, viele sehr schnelle Abschnitte, einige Abzweige und Kurven werden ganz schön schmierig werden, es wird mit Kopf fahren wieder gefragt sein. Um 12:11 Uhr hieß es dann für uns Start. Auf den ersten beiden Prüfungen waren wir alles andere als warm. In der ersten war ich mal kurz aus dem Aufschrieb raus, irgendwie sah es im hellen ganz anders aus als früh im Dunkeln  Auf den folgenden Prüfungen lief es gesamt auch nicht so besonders. Wir hatten dreimal nen oh Effekt wo Frank zusehen musste unsere Biene auf der Strecke zu lassen und nicht irgendwo zu landen, auf der vierten Prüfung waren wir ja schon an einer Stelle wo wir eigentlich nicht hinwollten und die Strecke nicht lang ging. Irgendwie war es nicht so richtig unser Wochenende. Die Zeiten im zweiten Durchgang  waren im Vergleich zu denen vom ersten Durchgang auch nicht so viel besser. Irgendwie fanden wir keinen richtigen Rhythmus,  wir drei waren nicht eins. Aber nichtsdestotrotz wir hatten Spaß. Wir und die Biene sind als 69.von 84 gesamt (115 gestartet) und 20. von 23 (30 gestartet) heil und ohne Schäden im Ziel. Es war eine schöne Rallye mit anspruchsvollen und schnellen Passagen, gut organisiert, super gerechneter Zeitplan. Unsere Danke dafür den Organisatoren und allen an der Durchführung beteiligten. Natürlich auch Danke auch alle Fotografen.

 

 

1. ADMV Vogtländischer Rallyesprint am 01. Oktober 2016

 

Nachdem bekannt wurde, dass der VMC Plauen dieses Jahr eine Veranstaltung wieder durchführt, überlegten wir nicht lange ob wir nennen. Es sollte zwar nur ein Rallyesprint sein, aber egal.  Aus der Vergangenheit wusste ich,  dass Plauen immer super Strecken waren. Gedacht, gesagt genannt. Nachdem ja vorher alles reibungslos verlaufen und  ganz geblieben war hieß es für uns Samstag früh zeitig aufstehen und Abfahrt nach Plauen. Reibungsloser Ablauf zur Doku und TA. Das hieß für uns ab zum Aufschrieb. Wir stellten fest sehr schöne selektive Prüfung. Irgendwie kam es mir bekannt vor von alten Plauener Rallyezeiten. Um 11:48 Uhr hieß es dann für uns Startzeit. Der erste Durchgang verlief reibungslos. Die Ansage passte, Frank traute dem Auto, wir drei waren eins und hatten Spaß.  Die gefahrene Zeit war verbesserungsfähig trotz aller engen Stellen und den anspruchsvollen Kurven. So gingen wir es auch im zweiten Durchgang an und konnten uns zeitlich damit natürlich verbessern indem wir manch Kurve klein wenig zügiger und dann auch im Ausgang anders angingen. Im dritten Durchgang wollten wir zwar nichts riskieren, denn das Ziel sollte auch hier das Ziel sein und das mit einem ganzen Auto, doch wollten wir noch etwas mehr rausholen. Leider klappte das nicht, wir ließen auf der Geraden beim "Einfangen" des Autos nach der Kurve, welche wir zu schnell angegangen sind und schon befürchteten auf dem Feld zu landen, wertvolle Sekunden liegen. Nichts desto trotz das Fazit, schön das es den Sprint gab, schön das der VMC Plauen dies organisiert und durchgeführt hat, gelungene Veranstaltung,  wir hatten Spaß,  die Prüfung war super selektiv, fahrerisches Können gefragt, Bremspunkte setzen und wissen welche Linie man fährt, genauso. Für uns konnten wir damit auch wieder wichtige Erfahrungswerte sammeln. Das Wetter war top die ersten Tropfen kamen erst nach der Siegerehrung.  Wir sind als  17. von 25 (29 gestartet) und als 4. von 6 (8 gestartet) im Ziel. Eines sei noch erwähnt, durch den Schlenker im dritten Durchgang, welcher uns wertvolle Zeit gekostet hat, haben wir im zweiten und dritten Durchgang exakt die gleiche Zeit. Das muss man auch erstmal schaffen ausser man fährt Retro. Danke an alle Organisatoren und Helfer, welche jeder in seinem Bereich zu unserem Spaß beigetragen haben. Hoffentlich auf weiteres in 2017. Danke auch an die Fotografen für viele tolle Bilder.  Für uns heisst es nun Kontrolle Biene ,  eigentlich dürfte ja nichts sein um dann Ende Oktober das Rallye Jahr zur Fränkischen Schweiz zu beenden. Einen Bericht zur Rallye wirds also noch geben. Seid gespannt.

 

 

 12. ADMV Rallye Zwickauer Land am 24. September 2016

Von Anfang an stand diese Rallye für Frank im Plan. Um so "geschockter" war er dann als er den Schotteranteil erfuhr. Da wir zum Rallyesprint Hof feststellten das die Reifen nicht mehr die besten sind, wurden neue bestellt. Am Freitag hieß es dann nur verladen und ab nach Reinsdorf zur Doku und TA. Alles reibungslos verlaufen. Auf Grund der Entfernung hieß es zu Hause schlafen und zeitig aufstehen um pünktlich 6:30 Uhr zur Bordbuch Ausgabe zu sein. Dann ging es ab zum Aufschrieb. Wir stellten fest.. Asphalt...wo? Die Prüfungen hatten es in sich. Fahrerisches Können auf jeden Fall gefordert. Der angelegte Jump auf dem Rundkurs..Oh ha. ?voll nehmen, stehen lassen? Gesamt der Schotteranteil und bei einigen Passagen...nur mit Frontantrieb..Wir lassen es auf uns zukommen und das Erreichen des Ziels wird unser Ziel sein, so unser Motto. Wir rechneten uns nicht wirklich Chancen aus bei diesen Strecken und den Starten. 13:08 Uhr hieß es dann für uns Start zur ersten WP. Dort angekommen mussten wir warten. Es hatte bereits einen Unfall gegeben. Doch zum Glück keine Verletzten. Wir fuhren los und stellten schnell fest im Schotter müssen wir uns ganz schön vorwärts kämpfen und um auf der Strecke zu bleiben. Es folgte die Kiesgrube wo Frank mächtig am Lenken war, damit wir schnell um alle Kurven, Abzweige und Kehren kamen. An einer Rechts wären wir fast zu früh rechts rum, aber ansonsten lief es gut. Nun ging es auf zum Rundkurs mit ? im Gesicht, wie mag unterdessen der Jump aussehen, klappt es wenn wir auf voll gehen, hält unsere Biene? Es lief bedeutend besser als befürchtet, der Rundkurs lief richtig rund. So ging es ins Regrouping. Wir schauten zum Aushang und oh keine Zeiten hingen. Zum Glück gibt es ja das Internet. Wir stellten fest das wir uns ganz gut durch den Schotter gekämpft hatten. Also hieß es mit Start zur zweiten Schleife zu versuchen noch besser zu werden. Gedacht getan.

Es lief absolut genial auf WP 1 und 2. Auf dem Rundkurs gab Frank nochmal alles was raus zu holen ging unter diesen Bedingung. und so flogen wir fast buchstäblich über den Rundkurs ins Ziel. Im Ziel der Veranstaltung angekommen trauten wir unseren Augen nicht als wir die Ergebnisse im Internet sahen, denn leider gab es immer noch keinen Aushang.

Kurzum zusammengefasst, super Veranstaltungsablauf, fahrerisch sehr sehr anspruchsvolle Strecken, top Wetter, reibungsloser Ablauf und super Zusammenspiel im Auto, viel Spaß wieder gehabt, sauber gefahren.

Danke sei gesagt von uns an alle welche am organisieren beteiligt waren sowie ebenfalls allen Helfern an der Strecke denn nur dadurch konnten wir so viel Spaß haben. Danke natürlich auch an alle Fotografen für die vielen tollen Bilder.

Tja und nun steht er, der 1. Pokal, im Regal, denn letztendlich sind wir als 4. von 8 in der Klasse (17 gestartet) und 25. Gesamt von 57 (82 gestartet) im Ziel und damit in den Pokalen gelandet.

Nun heißt es Auto kontrollieren und hoffentlich nichts finden was einen Start am 1. Oktober zum Rallyesprint Plauen verhindern könnte.

 

6. ADAC Rallye Sprint Hof am 18. September 2016

 

Diesmal hieß es nun auf zum Sprint am Sonntag. Geplant hatten wir eigentlich sicherheitshalber bereits Samstag zu fahren bevor uns womöglich ein Stau oder dergleichen auf der Anfahrt überrascht. Jedoch planten wir auf Grund des Wetters von Camping auf Pension um. Wir entschieden uns natürlich auch gegen Rennreifen. Die Anfahrt verlief reibungslos und es ging noch zum Essen in eine typische Dorfkneipe. Das Essen war lecker und wir hatten einen schönen Abend.  So ging es dann Sonntag früh nur wenige Meter zu dem Hängerplatz zum Abladen und zur Doku und TA was beides reibungslos und zügig verlief. Da die Wertungsprüfung, welche es galt dreimal zu fahren, gleich neben dem Rallye Zentrum war, entschieden wir sofort den Aufschrieb zu machen. Auch dies erfolgte reibungslos. Die Strecke selbst hatte ihren eigenen Charakter mit zügigen und schnellen Passagen und den Abzweigen. Von allem eigentlich etwas und auf Grund des Wetters definitiv mit Kopf zu fahren. Wir fuhren dann auch noch die Strecke Start  der Veranstaltung zum Start des 1. Laufes ab und stellten dann unser Auto in den Startpark. 11:20 Uhr hieß es dann für uns Start. Wie zu erwarten war, es regnete. Der erste Durchgang verlief noch klein wenig verhalten. Es folgte das Regrouping und der zweite Start. Frank gab auch etwas mehr Gas als beim ersten Mal, und um nicht zu viel Zeit zu verlieren hatte er auch Hebelverbot von mir bekommen bis auf den letzten Abzweig. ? Das folgende Regrouping mit einer Stunde schien kein Ende zu nehmen bevor wir endlich das dritte Mal um 14:20 Uhr auf die Strecke konnten. Wir wurden langsam richtig warm im Gegensatz zur Strecke, denn es regnete immer noch. Wir versuchten aber noch etwas schneller zu werden, was auch gelang, doch die Zeit blieb dann leider neben der Strecke im Dreck/Schlamm, da wir diesmal beim Abzweig etwas weit draußen waren. Wir hatten rundum aber mega Spaß und super Stimmung im Auto und wären am liebsten eigentlich noch weiter gefahren. Gesamt gesehen, wir haben uns weiter auf uns abstimmen können, Zeitplan, Ablauf und Strecke hat gepasst und wir sind als 22. von 39 im Ziel  und immerhin Platz 8 von immerhin 18 in der Klasse.  Da nichts kaputt gegangen ist heißt es nun nur Kontrolle und Putzen und nächsten Freitag ab zur Zwickau Land. Wir halten euch auf dem Laufenden.

 

 

13. ADMV Rallye Grünhain am 03. September 2016

 

Am Freitag war es nun soweit , die Rallye Grünhain stand für uns auf dem Plan. Nach allen Problemen im Vorfeld betreffs defektem Zylinderkopf nach der Grabfeld war das Auto wieder gesund. Großes Danke an alle die uns wieder bei der Vorbereitung unterstützt und beim Reparieren geholfen haben. Frank kam auch gleich auf Achse da es ja fast um die Ecke war und wir trafen uns vorm Rallyezentrum zur Dokumentenabnahme welche genauso reibungslos verlief wie die Technische Abnahme. Nun hieß es also noch einmal schlafen bevor es zum Abholen des Bordbuches am Samstag früh ging. Beim Abfahren stellten wir fest, dass die Strecken teilweise sehr sehr anspruchsvoll und selektiv waren und an manchen Stellen bestimmt der eine oder andere aha Effekt hervorgerufen werden könnte. Fahrerisches Können war auf jeden Fall genauso gefragt wie mit Köpfchen fahren. Unser Aufschrieb war schon um einiges besser als in Weida. So langsam komm auch ich wieder rein nach der langen Pause, und so ging es für uns 13:53 Uhr auf die Reise zur ersten WP in Wiesa. Diese verlief genauso völlig reibungslos wie die zweite Wertungsprüfung bis auf einen kleinen Ausrutscher am Linksabzweig wo wir etwas zu schnell unterwegs waren und zurücksetzen mussten, sowie das ich beim Umblättern auf Grund der schwitzigen Finger leider ein kleines Problem hatte und mal ganz kurz raus war. Jetzt weiß ich auch wieder was ich sonst noch in meiner Tasche hatte immer. Leider hatten wir das Pech das wir auf dem folgenden Rundkurs die Gelbe Flagge sahen. Zum Glück ist aber dem Team vor uns nichts passiert, wir sahen das ok Schild, doch für unsere Zeit war es das. Auf dem Weg zum Regrouping ist uns dann allerdings leider ein kleiner Fehler unterlaufen und wir wurden dann auch noch zu allem Pech von einem zivilen Fahrzeug auf der Zufahrt aufgehalten welches anscheinend einen Parkplatz gesucht hat oder schon dachte es ist Sonntag. Aufgrund der bis dahin doch schon vielen Ausfälle wurde das Regrouping dann zusammengezogen so das es für uns sofort wieder auf die Prüfung 4 ohne Pause ging. Mein Gedanke war, schön, nun haben wir warmes Wasser im Auto zum trinken denn das gekühlte aus der Kühlbox können wir nun nicht holen. Doch hier gebührt den Organisatoren ein dickes Lob, es gab an den Stopppunkten Wasser für Fahrer und Co. Super, Danke. Die Prüfungen 4 und 5 verliefen wieder reibungslos. Wir hatten den richtigen Rhythmus. Es ging zügig voran ohne Probleme, ohne Verbremser ohne Sachen die uns Zeit gekostet hätten, sodass wir auf beiden Prüfungen mit je um die 3 Sek schneller waren als im ersten Durchgang. Tja und wie sollen wir es sagen, auf dem Rundkurs bekamen wir wieder eine Zeit zugeordnet. Fazit des ganzen aber für uns, mega Spaß gehabt, gut und heil im Ziel angekommen, Fehler gemacht aus denen man lernen muss, besser zusammengefunden, top organisierte Veranstaltung erlebt mit guten und anspruchsvollen Strecken. Uns im Gegensatz zu Weida verbessert denn diesmal sind wir als 10. in der Klasse (23 gestartet ; 13 im Ziel) und 53. Gesamt (109 gestartet ; 74 im Ziel) gewesen und wären die 20 Strafsekunden nicht gewesen….. Unser Dank gilt allen die uns unterstützt haben und unterstützen. Den Organisatoren der Rallye für die Vorbereitung und Durchführung. Ebenfalls an alle fleißigen Helfer vor und während der Rallye an und neben den Strecken. Danke, denn nur dadurch können wir Spaß haben. Danke auch an alle Fotografen. Eine Auswahl der Bilder befinden sich unter Bilder 13. ADMV Rallye Grünhain. Doch nun heißt es für uns Check up Auto, Nennung Rallyesprint Hof, hoffentlich nun endlich mal mit Kamera, denn diese konnte uns anscheinend bisher nicht leiden. Wir halten euch auf dem Laufende

 

23. ADAC Grabfeldrallye am 02. Juli 2016

 

Nachdem wie bereits erwähnt zur Osterburg nichts kaputt gegangen war stand dem Start nichts im Wege. Wir reisten am Donnerstag an. Diesmal als Co Ronny. Am Freitag abend verlief die Doku und TA ohne Probleme. Am Samstag früh verlief ebenfalls der Aufschrieb reibungslos.

Wir machten uns mit vielen Blicken zum Himmel danach Gedanken zur Reifenwahl. Da wir hofften das es trocken wird, setzten wir auf Rennreifen. Allerdings wurde uns diese Hoffnung sehr schnell genommen. Auf der ersten Wertungsprüfung fuhr es sich wie auf "Bauerneis"

Es kam wie es nicht kommen sollte, wir drehten uns auf der zweiten Prüfung um 360 Grad und befürchteten schon einen Einschlag. Dieser blieb zum Glück aus. Allerdings war dies erstmal eine Schrecksekunde so das ich beschloss es langsamer anzugehen denn wir wollten ja das Ziel erreichen. Es verlief dann auf reibungslos die 3. und 4. Prüfung. Es wurde dann auch trocken. Ich beschloss damit auf der fünften Prüfung wieder mit mehr Speed zu fahren und lies es dann auf der letzten Prüfung nochmal krachen zur Freude einiger Zuschauer.

Fazit der Veranstaltung: Wir hatten Spaß, keinen Einschlag, es war eine mega gut organisierte Veranstaltung wo es sich lohnt diese auch im nächsten Jahr zu planen und ich bin die Erfahrung reicher mit Rennreifen im Regen ist nicht wirklich gut fahren. Allerdings gibts nen Wehmutstropfen nach Kontrolle des Fahrzeuges zu Hause, wir brauchen einen neuen Zylinderkopf doch. Das ist nun die Hausaufgabe damit einem Start zur Grünhain Rallye nichts im Wege steht.

 

 

 

45. ADMV Osterburg Rallye am 25. Juni 2016

Dem Start stand nach dem Kauf der Teile und dem Zusammenbau des Getriebes, und dies in wiederrum tatkräftiger Unterstützung von Sebastian und Sandro nichts mehr im Wege. Die Doku und TA verlief reibungslos, ebenso der Aufschrieb. Wir stellten fest das die Strecken super gemischt aus anspruchsvoll und schnell sind. Unschön war dann allerdings entgegen vergangener Jahre das Frühstücksangebot des Jugendclubs nach dem Aufschrieb. Nur Wurst wollten wir nicht also ging es zur Tankstelle. Da kenn ich (Dani) bessere andere Zeiten. Aber ok die liegen 7 Jahre zurück. Dies war dann auch klein wenig unser Problem bei der Rallye. Irgendwie bin ich nach der Zeit doch etwas raus musste ich leider feststellen oder war es doch nur die Aufregung wieder nach den Jahren in Wertung zu fahren? Die Hitze, wo man eigentlich hätte sich ausziehen wollen anstatt noch mehr anzuziehen?

Es kam dann auch noch ein Problem mit dem Mikro dazu (auf dem einen oder anderen Bild ersichtlich). Auf WP 3 verpassten wir dann den Abzweig knapp und mussten ankern, weil wir einfach etwas zu zügig unterweg waren. Aber nichtsdestotrotz, wir hatten mega Spaß, das Auto ist ganz und wir sind im Ziel gelandet. Wenn wir diese kleinen Probleme, wo wir uns noch etwas besser abstimmen müssen, nicht gehabt hätten und auch nicht aufgrund des Wetterberichtes auf Nummer sicher betreffs Regen und Reifenwahl gegangen wären,  wäre mehr drin gewesen als ein 13. Platz in der Klasse (18 gestartet ; 14 im Ziel) und 56. Gesamt (92 gestartet ; 72 im Ziel). Aber wir werden aus den Fehlern lernen und verbessern. Nun heisst es erstmal Auto vorbereiten für den Start zur Grabfeld von Frank und Ronny. Unser Dank gilt aber ebenfallsWilly und dem ganzen Team für die Organisation und Vorbereitung der Rallye sowie allen an und neben der Strecken ohne die wir ebenfalls keinen Spaß gehabt hätten.

 

Frühjahrstraining 2016

Ein neues Getriebe war in der Kürze der Zeit nicht realisierbar. Allerdings Dank Sandro Bergau, welcher uns eins geborgt hat, konnten wir hier starten. Für Dani war es nach 7 Jahren wieder ein Einstieg, für Frank das zweite mal im Auto auf abgesperrter Strecke. Wir hatten beide Spass, haben das eine odere andere probiert und uns versucht etwas im Aufschrieb zu üben. nun heisst es, Getriebe neu und noch die eine oder andere Kleinigkeit am Auto und dann Start in Weida mit hoffentlichem Ziel.

 

 

 

53. ADMV Rallye Erzgebirge 01./02. April 2016

Die erste Rallye liegt nun hinter uns. Ein großes Danke gilt an die Helfer ohne die es hier keinen Start hätte geben können. Das Fahrzeug wurde als einsatzbereit gekauft. Nach vielen Schrauberstunden im Winter sei es am Herzstück oder an anderen Ecken, es sei gesagt, es war alles andere als einsatzbereit. Der Dank gilt hier ganz besonders  Sandro Bergau und Sebastian Härtel für die tatkräftige Unterstützung. Der nächste Tiefschlag war dann der Käfig. Doch dank der auch hier wieder tatkräftigen Unterstützung durch Felix und Sandro gelang es in der Kürze der Zeit vom Vorstellen auf dem Sachsenring bis zum Start zur Erzgebirge dies zu ändern so das es nun ein Eigenbaukäfig ist.

Leider sind wir wenige Meter vorm Ziel der letzten Wertungsprüfung zur Erze ausgefallen mit Getriebeschaden. Nun heisst es diesen Schaden beheben.

 

 

 

 

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© Daniela Pötzsch